Büro für Bautechnik





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Energieeffizienz für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
Die KfW-Bank fördert Energieeffizienzberatungen für KMU bis zu 80% der Beratungskosten.
Der effiziente Umgang mit Strom und Wärme hat sich noch nie so schnell ausgezahlt wie gegenwärtig. Unternehmen, denen es gelingt ...
Hoher Zuschuss für kleine Blockheizkraftwerke ab Sept. 2008
Senken Sie Ihre Heizkosten um über 40% und verbrauchen Ihren selbstgemachten Strom für 2,11 Cent/kWh.
Wer Strom und Wärme in einem Blockheizkraftwerk (BHKW) gleichzeitig erzeugt, spart Brennstoff und entlastet die ...
Der Energiepass
Zum 1. Januar 2009 soll die neue Energiesparverordnung (EnEV) für alle Wohngebäude in Kraft treten, für Wohngebäude bis Baujahr 1965 schon ab 1. Juli 2008. Darauf einigten sich die zuständigen Ministerien. Damit verbunden sind zwei bundeseinheitliche Energiepässe – ein verbrauchs- sowie ein bedarfsorientierter. Mit ihnen soll der Energieverbrauch von Immobilien in ganz Deutschland vergleichbar gemacht werden, wie es beispielsweise bei der Klassifizierung von Kühlschränken und Co. seit langem üblich ist.
Der verbrauchsorientierte Energiepass hält den Ist-Zustand fest. Er errechnet sich aus dem tatsächlichen Verbrauch innerhalb einer Immobilie. Ob Energie eingespart werden kann, verrät der bedarfsorientierte Energiepass.
Die Deutsche Energieagentur (dena) führte bereits 2004 einen flächen¬übergreifenden Energiepass im Feldversuch ein. 2005 folgte die Markteinführungskampagne. Seitdem stellen ausgebildete Energieberater, Architekten, Bauingenieure und auch Handwerker wie Schornsteinfeger, Dachdecker und Maler den freiwilligen Energiepass der dena aus.




