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Energieeffizienz für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Die KfW-Bank fördert Energieeffizienzberatungen für KMU bis zu 80% der Beratungskosten.
Der effiziente Umgang mit Strom und Wärme hat sich noch nie so schnell ausgezahlt wie gegenwärtig. Unternehmen, denen es gelingt viel Energie zu sparen, verschaffen sich damit Kosten- und Wettbewerbsvorteile.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)und die KfW-Förderbank haben daher gemeinsam die Initative "Sonderfonds Energieeffizienz in KMU" gestartet.
Ziel ist es, in kleinen und mittleren Unternehmen Informationsdefizite über Energiesparmöglichkeiten abzubauen und Investitionen zur Energieoptimierung zu ermöglichen. Der Sonderfonds besteht aus zwei Förderbausteinen:
- einem nicht rückzahlbaren Zuschuss zu den Kosten für eine Energieeffizienzberatung
- einem zinsgünstigen Investitionskredit für Energiesparmaßnahmen

Energieeffizienzberatung:
Wer wird gefördert?
- kleine und mittlere Unternehmen (bis 250 Beschäftige)
- Freiberufler

Beratungsinhalt:
- Initialberatung: energetische Untersuchung der Schachstellen
- Detailberatung: vertiefende Energieanalyse zur Erarbeitung eines konkreten Maßnahmenplans

Fördersatz:
Initialberatung: bis 1.280 € (80% der Beratungskosten)
Detailberatung: bis 4.800 € (60% der Beratungskosten)



Sie möchten wissen, wo die energetischen Schwachstellen in Ihrem Betrieb sind oder ob sich ein Blockheizkraftwerk für Ihr Gebäude lohnt?
Das Büro für Bautechnik ist Energieeffizienzberater der KfW-Beraterbörse und Ihr Ansprechpartner für eine Initial- und Detailberatung. Wir helfen Ihnen bei der Beantragung der Förderung über den zuständigen Regionalpartner der KfW-Bank.


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Hoher Zuschuss für kleine Blockheizkraftwerke ab Sept. 2008

Senken Sie Ihre Heizkosten um über 40% und verbrauchen Ihren selbstgemachten Strom für 2,11 Cent/kWh.
Wer Strom und Wärme in einem Blockheizkraftwerk (BHKW) gleichzeitig erzeugt, spart Brennstoff und entlastet die Umwelt.
Bei herkömmlichen Kraftwerken mit Kohle, Erdgas oder anderen Energieträgern wird ein Generator angetrieben. Häufig ohne Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bleibt diese Wärme ungenutzt. Nur etwa 37 Prozent der eingesetzten Energie wird in Strom umgesetzt. Der Rest geht als Abwärme verloren.
Anlagen mit KWK produzieren Strom, der selbst genutzt werden kann, und Wärme, die ca. 80% des gesamten Wärmebedarfes deckt. Dabei wird bis zu 90% der eingesetzten Energie genutzt.
Der CO2-Ausstoß wird mit dieser Technik um bis zu 60% gesenkt.
Das Büro für Bautechnik plant BHKWs für Ein- und Mehrfamilienhäuser, Hotels, Autohäuser, Bäckereien und andere Gewerbebetriebe.
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60% WENIGER CO2-EMMISSION
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Im Rahmen des neuen Klimaschutz-Impulsprogramm zur Förderung von Mini-KWK-Anlagen erhalten Privatpersonen und Unternehmen einen beträchtlichen Investitionsschuss, der je nach Größe des BHKWs 30-50% Prozent der Kosten ausmachen kann.
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ZUSCHUSS BIS ZU 50% DER KOSTEN
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Die Förderung besteht aus nicht rückzahlbaren Zuschüssen (Basis- und Bonusförderung). Die Förderung ist leistungsabhängig - je kleiner das BHKW desto mehr wird es gefördert.
Beispiel: BHKW mit 10 KW elektrischer Leistung

Basisförderung: 8.750 € (bei Vollbenutzung)
Bonusförderung: 1.000 €
Gesamt: 9.750 €

Als zukunftsfähige Energietechnologie werden Mini-BHKWs (bis 50 KW elektr. Leistung) weiterhin durch den KWK-Bonus zusätzlich zur Impulsförderung unterstützt. So erhalten die Betreiber für jede erzeugte Kilowattstunde Strom 5,11 Cent auch für den selbstbenutzten Strom. Bislang gab es den KWK-Bonus nur für den Strom, der ins öffentliche Netz eingespeist wurde.
Ein BHKW spart durch die Einnahmen der Stromerzeugung selbst bei 100% Einspeisung ins öffentliche Netz verglichen mit einer Gastherme über 40% der Heizkosten ein. Wer den Strom selbst nutzt, zahlt für die kWh praktisch nur noch 2,11 Cent.
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2,11 Ct/kWh - BHKW-Strom fast zum Nulltarif
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Sie möchten eine Berechnung speziell für Ihr Gebäude?
Rufen Sie uns an! 0421-69 60 554 - Wir helfen Ihnen gerne.
Diese Initialberatung fördert die KfW-Bank mit einem Zuschuss von 80% unserer Honorkosten für kleine und mittlere Unternehmen (siehe "Tips" Energieeffizienz für KMU).

Wir machen glückliche Gebäude!


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Diffusionsoffen Bauen

In den vergangenen fünf bis zehn Jahren ist die Bauweise im Holzbau zunehmend diffusionsoffener geworden. Wo früher noch bituminöse Sperrbahnen auf eine Dachschalung aufgebracht wurden, kommen heutzutage diffusionsoffene Dachbahnen zum Einsatz. Vorteil: Feuchtigkeit kann nach außen trocknen. Im Normalfall ist diese Fähigkeit nicht erforderlich. Falls jedoch an einer undichten Stelle erhöhte Feuchtigkeit im Bauteil anfällt, kann diese bei diffusionsoffener Bauweise ungehindert
Entweichen, sprich trocknen. Eine dampfsperrende Bitumenbahn würde die eingedrungene Feuchtigkeit in der Trocknungsphase aufhalten, also mehr schaden als nützen.

Grundvoraussetzung ist in jedem Fall eine luftdichte Bauweise von innen. Insbesondere im Anschlussbereich von Dachflächenfenster und den Übergängen vom Dach zum Mauerwerk bringen offene Fugen bei unfachgerechter Ausführung erhöhten Tauwasseranfall mit sich. Ein Einbau der innen liegenden Dampfbremse, beispielsweise einer entsprechenden Folie oder einer 15 mm dicken OSB-Platte, ohne Leckagen ist also besonders wichtig.

Das Büro für Bautechnik prüft schon während der Bauphase die Luftdichtigkeit mit einer Blower-Door-Messung, um die Qualität der Bauweise zu sichern.

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Rückstaurisiken im Kanalnetz und wie man sich dagegen schützt

Am 28. August finden sich die Teilnehmer des 3. Modernisierungsbaumeister Lehrgangs im Alten Pumpwerk Findorff ein, um Ihr Wissen hinsichtlich der Rückstaurisiken in Bremen auf dem Laufenden zu halten.

Die hanseWasser Bremen zeigte sich sehr entgegenkommend und bietet den Baufachleuten eine sehr nützliche Weiterbildung.

Denn bei einer Modernisierung eines Hauses sollte der Punkt Rückstausicherung nicht unbedacht sein.

Referent: Alexander Vedder, hanseWasser Bremen
Organisation: Wolfgang Thesing, Büro für Bautechnik

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